Naturmentoring

Die Wurzeln des Naturmentorings liegen tausende von Jahren zurück. Das Leben der Menschen fand zum größten Teil draußen, in natürlicher Umgebung statt. Die Menschen waren tief mit der Natur verbunden denn sie bot ihnen alles Wichtige fürs Leben. Das Bewahren der Verbundenheit war für die Menschen (über)lebenswichtig. Die indigenen Völker kreierten Wege dieses Wissen an ihre Kinder weiterzugeben.
Diese alten Traditionen bilden die Grundlage der Methoden des Naturmentorings.
Lernen geschieht hier fast unsichtbar, denn früher war es ein Bestandteil des alltäglichen Lebens in der Gemeinschaft. Der Mentor ist mehr Begleiter als Lehrer. Kreativität, Intuition, Wahrnehmung über die fünf Sinne werden geschult und die inneren Prozesse begleitet. Es wird eine Lernkultur kreiert, in der der Schüler seiner Begeisterung und Neugier folgen kann. Die eigene Erfahrung und persönliche Entwicklung stehen im Vordergrund. Naturmentoring erschafft Kreativität und Humor!”
Wir glauben, dass Naturmentoring nicht nur vielfältige Methoden des umfassenden und nachhaltigen Lernens anbietet, sondern auch eine Haltung des/der Lehrenden (des/der Mentor*in) erfordert, die Beziehungsfähigkeit bei ihr/ihm selbst und damit auch bei den Schüler*innen fördert. Dies halten wir für eine notwendige Voraussetzung, um langfristig einen neuen gesellschaftlichen Umgang bezüglich unserer inneren und äußeren Natur zu entwickeln und so den großen globalen Herausforderungen von Klimawandel, Ressourcenknappheit, Umweltverschmutzung und notwendiger Friedensarbeit gestaltend begegnen zu können. Die NaschBa arbeitet nach den Ansätzen des Naturmentoring nach → Jon Young.
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